Titel

Martin Sheen,
Apocalypse Now
Michael Herr's

»Dispatches«

II. Was dieses Buch bedeutet ("Who'll play the Indians?")

"Everything in Dispatches happened for me, even if it didn't necessarily happen to me."

Stories sind wie Träume, die uns mit ihren Bildern und Handlungen Botschaften senden, manchmal so giftig wie überraschend. Wie die Träume regen uns Stories auf, verstören uns, jagen uns. Doch das ist nur die eine Seite. Sie bekommen eine neue Art von Wirklichkeit, in dem wir den Kontext der Stories mit in unseren Alltag, in unsere Diskussionen hinein nehmen - und deren Relevanz für die Zukunft erkennen.

Doch nur wenigen gelingt die Intensität, wie sie Remarque mit Im Westen nichts Neues oder Mailer mit Die Nackten und die Toten gelungen ist. Während es zu den grossen Welt- und Bürgerkriegen zahlreiche anerkannte Erzähler gibt, gibt es bisher nur einen Autor, dem es gelungen ist, ein derartiges Buch über den Vietnam-Krieg vorzulegen.

Bekannt wurde Herr zuerst durch sein grossartiges Buch Dispatches (1977), dann liess sich Francis Ford Coppola mit seinem Apocalypse Now (1979) durch Herr beeinflussen und schliesslich schrieb er für Stanley Kubrick das Drehbuch zum Film Full Metal Jacket (1987).

Herr wurde in Syracuse in New York geboren. Nachdem er in New York ein Magazin redigiert hatte, arbeitete er als Reiseschriftsteller und rezensierte Kinofilme. Nach dieser eher durchschnittlichen Journalistenkarriere unterschrieb er 1967 beim Esquire und ging für ein Jahr nach Vietnam - ein offenes Arrangement. 27 Jahre alt, kam er in Vietnam rechtzeitig zur Tet Offensive an und produzierte Artikel für den Esquire, den Rolling Stone und für das Magazin New American Review. So, wie es aussieht, hat er die meisten dieser Artikel in seinem Buch Dispatches (Depeschen) eingearbeitet. Nach seiner Rückkehr in die Staaten schrieb er 18 Monate an dem ersten Entwurf für das Buch, liess es dann - nach einem persönlichen Totalzusammenbruch - für etwa vier Jahre liegen.

Über 20 Jahre später brachte die amerikanische Nationalbibliothek unter dem Titel Reporting Vietnam eine zweibändige Sammlung von amerikanischen Reportagen über den Krieg heraus. Herrs Buch ist die einzige Arbeit, die in voller Länge in die Sammlung aufgenommen wurde. Die New York Times schrieb dazu: "Dispatches ist vielleicht das einzige Werk, mal angenommen, es wäre nicht so früh in diese zwei Bände aufgenommen worden - es wäre das einzige Werk, das seinen Weg durch seine ungewöhnlichen Verdienste auch so in die Nationalbibliothek gefunden hätte".

Dabei ist Herr nicht wirklich der beste Reporter in dieser Anthologie - er ist, konventionell betrachet, eigentlich überhaupt kein Reporter. Dispatches ist das Produkt der Konfrontation eines journalistischen Gegenstands mit einer sehr intensiven persönlichen Sichtweise - etwas, was in den 60ern eine eher ziemlich aufgeblasene Bewegung namens New Journalism war. Herr selbst sagte über das Buch, dass er es nicht als Journalismus gedacht hatte, sondern als Erzählung.

Herr suchte nach etwas, das er vermisste, obwohl der Konflikt selbst in den Medien omnipräsent war - was er jedoch als "blosse Oberfläche" ausmachte. Interessant genug, dass Vietnam der erste und einzige Krieg war, über den die Berichterstattung nahezu unzensiert möglich war. Niemals vorher und niemals nachher hat es das gegeben. Jedenfalls beschrieb er diesen Gegenstand seiner Suche als "geheime Geschichte". Dispatches bietet eine Erklärung Vietnams als Ereignis amerikanischer Geschichte, das tiefer ins nationale Bewusstsein eindringt, als es der konventionelle Journalismus oder die Historie es je könnten. Um den eigentlichen Beginn der Katastrophe ("to date the doom") datieren zu können, erweitert Herr seinen Gesichtspunkt auf eine für Amerikaner unglaubliche Art und Weise: Er bezieht Amerikas frühere Kriege gegen Ureinwohner mit in seine Betrachtungen ein. ("Might as well say that Vietnam was where the Trail of Tears was headed all along, the turnaround point where it would touch and come back to form a containing perimeter.")

Für Dispatches gibt Herr jeglichen gewöhnlichen Plot auf. Er benutzt statt dessen eine Struktur, die auf seinem obsessiven, gnadenlosen Gedächtnis beruht. Vignetten, schnittbildartige Zeichnungen und kurze Episoden gehen einher mit immer wiederkehrenden Bildern: die Gewalt als Sex, der Krieg als Droge, der Kampf als Rock and Roll. Einen Stil, wie es ihn in Amerika kein zweites Mal gibt. Herr strukturiert sein Buch als eine episodische Exkursion zurück, durch seine durcheinandergeratenen Erinnerungen an Vietnam hindurch. Ein Gewaltakt des Gedächtnisses, in dem ihn die Sprache mit auf eine Reise nimmt, immer tiefer hinein in die Windungen seines geschundenen Hirns, das letztendlich repräsentativ für Amerika steht.

Das Buch wird von unzähligen amerikanischen Typen bevölkert, aber sie sind alle Reflektionen von dem, was in Herr selbst durchschimmert. So gerät der Blick auf das eigene Schicksal zu einem Fokus seiner amerikanisch-männlichen Fantasie, einen Traum von Macht, gerechtfertigt durch Aufrechtigkeit: "But somewhere all the mythic tracks intersected, from the lowest John Wayne wetdream to the most aggravated soldier-poet fantasy". Herrs Thema ist dieses versteckte Gebiet, wo ganz tief innendrin "everyone knew everything about everyone else, every one of us there a true volunteer".

Bis zum schicksalsreichem Jahr 1968 war tatsächlich der Western das Vehikel, mit dem Amerikaner zurück auf den langen Marsch westwärts blickten, unter dem Banner der göttlichen Vorhersehung. Komplemtär dazu sahen sie ihre Zukunft als eine Art von self-fullfilling prophecy. Dispatches ist voll von Beispielen die zeigen, wie Amerika in Vietnam dieser Fantasie folgt.

Herr zeigt immer wieder dieses Szenario, entfaltet dabei eine erschreckende Offenbarung. Ein sehr deutliches Beispiel taucht in dem langen Kapitel über die Belagerung der amerikanischen Basis in Khe Sahn auf. Herr leitet die Episode ein, indem er sagt: "sometimes, sleeping at the Khe Sahn was like sleeping after a few pipes of opium".

Nachdem er von einem Marine geweckt wurde, der den Autor einlädt, ihm zu folgen um zu sehen, "ob wir für dich eine Story kriegen können" - benutzt Herr halluzinatorische, traumähnliche Bilder, um diesen Trip zu beschreiben. Einen Trip, raus aus dem Schlaf, durch die Dunkelheit hindurch, um das versprochene Spektakel eines "Abgangs" zu erhaschen, drüben am Spähpunkt. Einmal dort, hört er den kreischenden Feind, dessen Geschrei und Gewimmer sich für Herr wie das eines kleinen, weinenden Mädchens anhört.

Plötzlich erscheint ein weiterer Marine, wie aus der Dunkelheit kommend, und er trägt die gesamte Ikonographie des Western hero. Herr sieht "a mustache and a piece of camouflaged silk fastened bandana-style around his throat, and on his hip he wore a holster which held an M-79 grenade launcher."

Zuerst denkt Herr noch, dass der Marine eine Halluzination wäre, dann starrt er auf die Waffe, die "abgesägt und mit einem merkwürdigen Stock ausgestattet" war. Ungläubig sehen Herr und seine Gefährten zu, während dieser Beschützer jeglicher amerikanischen Fantasien ganz ruhig zu verstehen gibt, dass er nun den Fucker fixiert, mit seinem heissgeliebten Ding das Ziel avisiert und schliesslich die wimmernde, mädchenähnliche Stimme wegbläst. Der Marine verschwindet, zurück in die Dunkelheit, genauso geheimnisvoll, wie er erschienen ist. Herr bleibt zurück und er blickt in das Gesicht des jungen Kameraden, der ihn hierhergeführt hat, damit er "seine Story bekommt". Dieser sieht nun für Herr aus, wie ein "Kid in einem Horrorfilm".

So, wie Herr es beschreibt, wirkt diese Szene wie die Inszenierung des zentralen Rituals des klassischen Western - des gunfigths, des Duells, des einsamen Kampfes des Cowboys und seines Revolvers. Jeden Samstagabend, 25 Jahre lang, immer und immer wiederholt - der Opener der TV Serie Gunsmoke (bei uns Rauchende Colts). Doch in Vietnam gerät dieses Ritual in Schieflage. Diesmal ist der einsame Amerikaner mit der Waffe nicht durch einen gefährlichen Schurken legitimiert, der zuerst zieht, bevor er dann doch in den Dreck fällt. Der geschlagene Feind schreit hier mit der Stimme einer Kindfrau, gefangen und gequält. In diesem traumähnlichen Bild wird die amerikanische Fantasie zu einem Albtraum und die Botschaft dahinter verstört uns alle.

John Milius hat erzählt, dass Herrs früher Artikel "Die Schlacht um Khe Sahn" sein Originalskript für Apocalypse Now stark beeinflusst hat. Die oben beschriebene Vignette wurde in abgeänderter Form adaptiert - wir erkennen sie im Film als die Episode an der Do Long Brücke wieder. Apocalypse Now ist durchdrungen vom Hipster Style, Referenzen an  Rock'n'Roll und Drogen - und abgedrehten Gestalten aus Dispatches. Auch wenn der Film eher als Adaption von Joseph Conrads klassischer Novelle Heart of Darkness (1902) bekannt ist (eine furchterregende Erzählung über den europäischen Kolonialismus im Kongo): Der Film übernimmt mit der Flussreise seines Protagonisten Marlow (gespielt von Martin Sheen) die Art und Weise, wie auch Herr durchs zeitgenössische Amerika reist (die Doors, Kassetten von Mama, belanglose Radionachrichten ...). Dazu kommt die ungeheuer intensive, nahezu kontemplative Atmosphäre, denn was geschieht, geschieht aus der Erinnerung heraus: Die Bilder verwischen immer häufiger zu einem albtraumhaften Tagtraum. Der Film als visuelles Medium treibt die Story fast ins Surrealistische, der Krieg in Vietnam erscheint als krankhaftes Nebeneinander von Surfern, Playboy Häschen und psychedelischer Musik.

Herrs Einfluss auf Apocalypse Now wird aber auch an anderer Stelle deutlich. Im Januar 1978 war Coppola damit beschäftigt, den Film irgendwie zusammenzubringen und er holte Herr dazu. Herr sollte die Stimme des Erzählers formen. Captain Willard erzählt den Film aus seiner Perspektive als voice-over, aus der Vergangenheit. Herr traf in San Franzisko am Set auf ein völliges Chaos. In Peter Cowies Buch Coppola spricht Herr über seine damalige Rolle: "The narration written thus far was totally useless. So, over a period of a year I wrote various narrations. Francis gave me very close guidelines. It was a new experience for me and, I must say, a great experience."

Hier wird nun ein besonderer Verdienst Michael Herrs klar: Willard reflektiert den amerikanischen Krieg in Vietnam mit Hilfe der hartgesottenen Prosa von Raymond Chandlers Philip Marlowe. Der persönliche Blick zurück lässt vom Fronthelden lediglich ein müdes Abbild übrig. Willards Erzählung umfasst daher auch die Dinge, die wir aus einschlägigen Freitagabendserien kennen: "I wanted a mission. And for my sins they gave me one. Brought it up to me like room service". Oder: "Arresting someone for murder in this place was like trying to give out speeding tickets at the Indy 500".

Herrs Story bringt also die bekannte Welt des amerikanischen film noir nach Vietnam, kratzt die letzten Reste vom amerikanischen urbanen Mythos zusammen (Die Strassen von San Franzisko, Philip Marlowe) - um systematisch Amerikas irrigen Glauben an Fronten und gerechte Kriege niederzureissen. Karl French kommt in seinem Bloomsbury Movie Guide über Apocalypse Now zu dem Schluss, dass Dispatches für Apocalypse Now genauso wichtig ist, wie Heart of Darkness.

Als Stanley Kubrick, der gefeierte Autor von 2001: A Space Odyssey (1968) und A Clockwork Orange (1971), später entschied, dass er seinen eigenen Vietnam-Film drehen wollte, nahm er Kontakt zu Michael Herr auf. Herr schildert in seinem Vorwort zu dem veröffentlichten Drehbuch von Full Metal Jacket (1987), dass die Kontaktaufnahme "ein einziger Anruf war, der mit Unterbrechungen drei Jahre dauerte".

Kubrick fand die Struktur, extreme Situationen und einen authentischen Dialog in Gustav Hasfords Erzählung The Short-Timers (1979). Die fiktive Arbeit des Veteranen ist die Chronologie der Brutalisierung von Männern, die in einem Marine Trainingslager beginnt und im fernen Vietnam zum Ende kommt, als ein unsichtbarer Scharfschütze sie Stück für Stück zusammenschiesst.

Im abgedrehten Film erkennen wir ein paar Dialoge, die aus Dispatches stammen - so der GI am Maschinengewehr eines Helikopters. Gefragt, wie er denn auf fliehende Frauen und Kinder schiessen könne, antwortet er: "Easy. You just don't lead 'em as much." Doch bedeutender ist der Zusammengang von Herrs Hauptthemen mit Hasfords und Kubricks Sichtweisen.

Obwohl Frauen in Dispatches ein paar Mal vorkommen, muss der amerikanische Krieg als Ersatz von Gewalt für Sex und schliesslich als männliche Verachtung jeglicher Weiblichkeit gesehen werden. Ein Beispiel: Ein Ranger, der nachts dem Vietkong auf den Fersen ist, nennt Herr "Titten auf Eiern" - weil Herr als Korrespondent keine Waffe trägt. In gleicher Manie portraitiert der erste Abschnitt von Full Metal Jacket das Trainingscamp als unaufhörlichen Sturmangriff gegen das Feminine.

Der Spiess ("drill instructor") Sergeant Hartmann nennt die neuen Rekruten Ladies und macht aus den ihm anvertrauten Männern Marines, indem er alles, was mit dem Weiblichen assoziiert werden könnte, vernichtet. Darüber hinaus verbindet er seinen Hass mit jenen Dingen, die der homophobe Sadist per se nicht ausstehen kann. In seinen Augen ist nichts schlimmer als "Ochsen und Schwule", und nichts muss härter ausgelöscht werden, als die Erinnerungen der jungen Männer an "fingerbanging Mary Jane Rottencrotch through her pretty pink panties".

Als der Schauplatz des Films mit den neu gestählten Marines nach Vietnam abdreht, werden sie vom Soundtrack mit einer obskuren Botschaft begleitet. Eine verführerische weibliche Stimme, Nany Sinatra, singt: "one of these days these boots are gonna walk all over you."

Wenn auch in Dispatches Vietnam als Umkehrpunkt gilt, als Abrechnung für Amerikas vergangene Unterjochung anderer Rassen, so gerät Full Metal Jacket in andere, vielleicht noch schlüssigere Fahrwasser. Der weisse amerikanische Mann, mit seinen durch blosse Aufrichtigkeit gerechtfertigten Fantasien von Macht (John Wayne ...), rüstet sich auf, setzt an zur Rache an etwas, das tiefer in ihm drin drückt: die weibliche Hälfte der Menschheit, der Natur. Zusammen mit Kubrick und Hasford entwickelt Herr nun eine tiefere Sicht und skizziert den amerikanischen Krieg in Vietnam als ein Produkt des historischen amerikanischen Marsches: Es wird alles unterdrückt und kontrolliert, was auf dem Weg durch die Geschichte im Wege liegt.

Die Tet Offensive beginnt und zunächst sieht es aus, als ob der Film nicht vorwärts kommt, bricht zusammen, äussert sich in einer Serie von Machoposen unter den Soldaten und in einem Dialog mit einer vietnamesischen Prostituierten. Plötzlich geht der Film weiter: Die Marines antworten auf die Gegenwart von Kameras und Mikrophonen: "Is that you, John Wayne? Is this me?" und proklamieren: "Vietnam: The Movie." Doch die Coolness hilft nicht weiter. Die Marines bekommen den Befehl, tiefer in die Stadt einzurücken, aber sie verlieren sich und stehen plötzlich selbst unter Feuer. Die von Sergeant Hartmann produzierten stahlharten Ladies, selbst gegen jede Art von Gefühlen oder "weiblichem" in ihnen gefeit, werden nun Stück für Stück, qualvoll und grauenhaft, von einem unsichtbaren Scharfschützen auseinandergeschossen. Die eigentliche Offenbarung des Films kommt, der immer unglaublicher und voller Fallen mit den Mitteln des klassischen Horror-Genres arbeitet, als klar wird, dass der Scharfschütze eine junge Frau ist. Ihre schrille Stimme aus den Ruinen wird so zu einer Wiederkehr jener weiblichen Stimme in Dispatches, die Herr damals am Khe Sahn gehört hat. Mit dem Sniper-Feuer zahlt Vietnam das zurück, was die Stimme der gestiefelten amerikanischen Popsängerin am Eingang des Vietnamspektakels von Full Metal Jacket versprochen hatte.

Die amerikanische männliche Fantasie des frontier hero, gerechtfertigt durch Freiheit und Macht, im 19. Jahrhundert einmal Vorhersehung und Mitte des 20. Jahrhunderts John Wayne genannt, führte Amerika nach Vietnam. Michael Herr entdeckte diese Fantasie und fand heraus, dass er mit ihr nicht klar kam. Alleine in Dispatches, und mit anderen in Apocalypse Now und Full Metal Jacket, hat er für uns die Maske des hässlichen Amerikas, des aufgeblähten Big Brothers heruntergerissen. Schliesslich hat er in einem fast 20 Jahre währenden Prozess die eigentlichen Wurzeln des amerikanischen Übels blossgelegt.

Neben der albtraumhaften Tiefe seiner Schilderungen, jenseits jeglicher literaturkritischen oder auch sozialpsychologischen Erkenntis bleibt heute, nach erneuter Lektüre von Michael Herrs Dispatches immer noch das flaue Gefühl im Magen: Was werden die frontier heros als nächstes tun, jetzt, da mit George W. Bush das hässliche Amerika wieder ein Gesicht hat?

René Märtin,
inspiriert durch einen Beitrag von Prof. John Hellmann, Ohio State University


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